aus der Serie "Was ist was bleibt - die fünfhundertachtundvierzig Leben des Buddha". Philipp von Recklinghausen arbeitete nach seiner Lehre am Lette-Verein Berlin als Fotograf beim Scheinschlag. 1993 trampte er nach Bosnien, um Bilder gegen den Krieg zu machen. Er wurde der einzige Fotograf in der Enclave Srebrenica/Bosnien. Veröffentlichungen im Stern, Paris Match, Observer und Sunday Times folgten. Seit 2003 portraitiert er Menschen für seine Arbeit; "Was ist was bleibt - die fünfhundertachtundvierzig Leben des Buddha", u.a. überlebende von Srebrenica. Im Auftrag arbeitet er für Firmen und Agenturen, im Bereich der Event-, Portait- und Corporate Photography.