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Berlin Alexanderplatz
seit April 2010
Göran Gnaudschuns aktuelle Arbeit handelt von den Straßenkindern Berlins. Am Alexanderplatz trifft sich die junge Szene von Gestrandeten, Ausreißern, Streetpunks und Wohnungslosen.
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Luft berühren
seit 2006
"Luft berühren" zeigt Häuserzeilen, Baumkronen, Stadtlandschaften, eine Decke, Laub und Wolken. Gewöhnliches, Flüchtiges und scheinbar Beiläufiges, das vom direkten Interesse des Fotografen, von den Versuchen der Bildfindung erzählt - vom Alltag, von Vertrautem, das einem aber auf eine beunruhigende Art fremd bleiben wird.
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Neue Portraits
2005 - 2011
In seiner dieser Portraitarbeit geht es Göran Gnaudschun um den Blick, der "Gelenkstelle von Subjekt und Objekt der Betrachtung" (N. Sdun). Es ist keine fest umrissene Personengruppe, die Gnaudschun abbildet, sondern Menschen, die ihn interessieren und von denen er überzeugt ist, dass sie mit ihrem Gesicht und ihrer Haltung bestimmte Vorstellungen von einem Bildnis transportieren können.
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Inseln
2005-2008
Kieferngruppen auf abgeerntetem Feld
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Festland
2004/2006
Eine Reise durch Ostmitteleuropa von Estland nach Slowenien im Sommer 2004. "Festland" ist dabei weder eine Beschreibung von Ländern, Sitten und Gebräuchen unserer
Nachbarn noch ist diese Arbeit als Tagebuch zu lesen; "Festland" ist eher die Verdichtung einer Empfindung, die sich aus verschiedenen Quellen - historischen und persönlichen, landschaftlichen und gesellschaftspolitischen, aus Erlebtem und Fiktivem - speist.
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REIF
2001/2003
Vom Ende der Kindheit
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