Wiebke Loeper fand im Haus ihrer Großeltern einen Schrank voller Zettel, Briefumschläge, Briefe, Postkarten,
Kalenderblätter, Buchseiten, Servietten, Backpapiertüten, Zeitungsausschnitte und andere Papierunterlagen,
die alle mit handschriftlichen Notizen ihrer Großmutter versehen waren. Die Künstlerin dokumentiert in ihren
Fotografien poetische, ja sogar humorvolle Spuren der Einsamkeit, des Erinnerns und des Vergessens.
"Gold und Silber lieb ich sehr" ist ein Künstlerbuch - eine Liebeserklärung an Annelise Loeper, schreibt Ulrich
Domröse in seinem Text zum Buch.